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	<description>Outdoor &#38; Survival - Natürlich Leben</description>
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		<title>Survival Tube &#8211; Survival Videos online</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Survival & Bushcraft]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist wieder viel los bei uns &#8211; weshalb ich nicht wirklich dazu komme, an der Seite weiter zu machen. Darum aber trozdem an dieser Stelle einen kurzen Linktipp für alle Videofans unter uns. Checkt einfach mal die Survival-Tube Page von Ronny Schmidt von Team-Survival.de&#8230; interessanter Sender, wenns um Survival &#38; Bushcraft Videos geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist wieder viel los bei uns &#8211; weshalb ich nicht wirklich dazu komme, an der Seite weiter zu machen. Darum aber trozdem an dieser Stelle einen kurzen Linktipp für alle Videofans unter uns.</p>
<p>Checkt einfach mal die <a title="Survival Tube von Ronny Schmidt" href="http://www.survival-tube.de/">Survival-Tube Page</a> von Ronny Schmidt von Team-Survival.de&#8230; interessanter Sender, wenns um Survival &amp; Bushcraft Videos geht.</p>
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		<title>Survival &#8211; Geschichte und Definition</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Survival & Bushcraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begriffe Survival oder Survivalismus bzw. Überlebenskunst fassen Fertigkeiten zusammen, die ein Überleben in lebensbedrohlichen Situationen ermöglichen sollen. Anwendung finden dabei verschiedenste Techniken und Hilfsmittel aus aller Welt, um die Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser und Schutz zu gewährleisten. Geschichte Die Anfänge des Survival liegen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Erste Anwender waren &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.freitraum.org/2012/05/02/survival-bushcraft/survival-geschichte-und-definition/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begriffe Survival oder Survivalismus bzw. Überlebenskunst fassen Fertigkeiten zusammen, die ein Überleben in lebensbedrohlichen Situationen ermöglichen sollen. Anwendung finden dabei verschiedenste Techniken und Hilfsmittel aus aller Welt, um die Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser und Schutz zu gewährleisten.</p>
<p><span id="more-538"></span></p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Die Anfänge des Survival liegen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Erste Anwender waren Waldläufer und Fallensteller in Nordamerika, die spezielle Überlebenstechniken von den indianischen Ureinwohnern lernten. Sie ließen dabei die religiösen Vorstellungen ihrer Lehrer fallen und begannen, bei ihren Begegnungen die Erfahrungen auszutauschen. Anfang des 20. Jahrhunderts hat der norwegische Polarforscher Roald Amundsen auf seiner Nordwestpassage-Expedition im Jahr 1903 die Überlebenstechniken der Netsilik-Inuit erlernt, die er dann auf seiner legendären Südpol-Expedition im Jahr 1911 erfolgreich anwandte. Er transferierte das Überlebenswissen der Arktis auf die sehr ähnlichen Bedingungen der Antarktis.</p>
<p>Mit fortschreitender Technisierung des Krieges wurde Survival erstmals im Zweiten Weltkrieg für das Militär interessant. Spezialisierte Kriegsführung, wie das Operieren hinter den feindlichen Linien, erforderte Wissen über die Versorgung der Spezialeinheit aus der Umgebung – z. B. Wassergewinnung in der Wüste. Der 1941 gegründete britische Special Air Service eignete sich während seiner Operationen Kenntnisse über das Leben in der Wüste von den Einheimischen an. Dazu wurden auch u. a. Botaniker und Meteorologen als Lehrer hinzugezogen. In der US-Armee wurden Lehrgänge erst mit dem Vietnamkrieg in Zusammenarbeit mit NOLS insbesondere für die Green Berets eingerichtet.</p>
<p>Besondere Bedeutung erlangte Survival mit dem Kalten Krieg. Bereits in der 50er Jahren wurde an der Beantwortung der Frage „Wie überleben Zivilpersonen eine Kernwaffenexplosion?“ gearbeitet &#8211; einem bis heute aktuellem Thema einiger Survivalisten. In Deutschland erstellte das Bundesamt für den Zivilschutz Schriften mit Ratschlägen für das Überleben unter diesen Bedingungen. In den 70er Jahren begannen in Amerika Schriftsteller und Publizisten sich mit den Folgen der Ölkrise von 1973 zu beschäftigen. Es gab erste zivile Zeitschriften mit Anleitungen zur Bevorratung von Lebensmitteln oder dem Bau von Bunkerräumen. In diesem Zeitraum erlangte auch in Deutschland Survival eine gewisse Bedeutung in der Öffentlichkeit. Erstmals machten die Fernsehdokumentationen über den damals in Hamburg lebenden Rüdiger Nehberg eine breitere Öffentlichkeit mit dem Thema vertraut, das bis dahin in Deutschland eher dem militärischen Umfeld vorbehalten war. Auch die Ereignisse der Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978 zeigte die Notwendigkeit von Überlebenstechniken in einer zivilisierten Gesellschaft.</p>
<p>Einen weiteren Zulauf und eine neue Gruppierung bekam die Survival-Bewegung in den 1980ern mit den Veröffentlichungen der Fernsehspielfilme Der Tag danach und Threads. Beide Filme beschäftigen sich mit dem Überleben nach einem Atomkrieg. Die Überlebenden müssen sich gegen Plünderer behaupten – was bei einigen Survival-Gruppierungen zur Ideologisierung und extremen Militarisierung führte. Auch die Katastrophe von Tschernobyl 1986 förderte deren Zulauf.</p>
<p>Einen dritten Höhepunkt erreichte die Popularität des Survival gegen Ende des 20. Jahrhunderts mit der verbreiteten Angst um das Jahr-2000-Problem. Aber auch Katastrophen wie der Anschlag auf das World Trade Center als terroristisches Ereignis, der Mega-Tsunami vom 26. Dezember 2004, das Elbhochwasser 2006 oder die Vogelgrippe im Jahr 2006 führten in Europa dazu, dass sich viele Personen mit Survival beschäftigten. Dies wird durch den „Dritten Gefahrenbericht“ der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern aus dem Jahr 2006 verstärkt, der im Bereich der Katastrophenvorsorge schwere Mängel wie etwa bei der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser ausweist.</p>
<h3>Der Begriff &#8220;Survival&#8221;</h3>
<p>Der Begriff „survival“ wird im englischsprachigen Raum in einer umfassenderen Bedeutung gebraucht als „Überleben“ im Deutschen. Die Anhänger des Survivalismus werden deswegen auch „preppers“ (dt.: „die, die sich (auf eine Katastrophe) vorbereiten“) genannt. Im deutschen Sprachraum wird von „Survival“ in Zusammensetzungen gesprochen, etwa beim „Survival-Training“.</p>
<h3>Unterteilung nach Gruppierungen</h3>
<ul>
<li>Survival bei militärischen Einheiten, deutscher Begriff Überleben und Durchschlagen</li>
<li>Survival im Zivil- und Katastrophenschutz</li>
<li>Survival von religiösen Gruppierungen (Mormonen)</li>
<li>Survival von Privatpersonen</li>
</ul>
<p>Gerade beim Survival von Privatpersonen erreicht die Bezeichnung einen schwer einzugrenzenden Umfang. Es kann von der einfachen Planung einer Wandertour und der Mitnahme einiger Notfall-Schokoriegel reichen bis hin zu einer ideologisierten militarisierten Gruppierung mit umfangreichen Lebensmittel-, Fahrzeug- und Waffenlagern sowie diverser Schutz- und Bunkeranlagen.</p>
<h3>Sonderformen des Survival</h3>
<ul>
<li>Sea-Survival (Überlebenstechniken im Seenotfall)</li>
<li>Urban-Survival (Überlebenstechniken in zivilisierten Gegenden, besonders in Großstädten)</li>
<li>Apokalypse- oder Endzeit-Survival (Überleben nach dem totalen Zusammenbruch)</li>
</ul>
<h3>Mögliche Gefahren, auf die sich Survivalisten vorbereiten</h3>
<ul>
<li>Naturkatastrophen: Orkan, Winterstürme, Tornados, Erdbeben, Hochwasser, Sturmfluten, Impakt</li>
<li>Technische Katastrophen: Großschadenslagen, Brände, Chemieunfälle, Reaktorunfälle, Flugzeugabstürze, Entgleisungen</li>
<li>Wirtschaftliche Krisen: z.B. Mangel oder Versorgungsausfall von Strom, Treibstoff, Nahrung oder Trinkwasser und den Folgen</li>
<li>Zivilisatorische Krisen: (Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung) Unruhen, Aufstände, Krieg, Bürgerkrieg, Seuchen</li>
</ul>
<h3>Überlebenstechniken und Disziplinen</h3>
<p>Survival-Überlebenstechniken sollten folgenden grundsätzlichen Ansprüchen genügen:</p>
<ul>
<li>weltweit universelle Anwendbarkeit (bei gleichen Grundvoraussetzungen)</li>
<li>Loslösung von kultureller oder religiöser Einbettung</li>
<li>relative Einfachheit</li>
</ul>
<p>Die einzelnen Fertigkeiten lassen sich unterschiedlichen Disziplinen zuordnen.</p>
<h4>Wassersuche</h4>
<p>Der tägliche Wasserbedarf des Menschen in gemäßigten Klimazonen bei durchschnittlicher Belastung liegt mittel- bis langfristig bei mindestens 1-2 Litern. Verschüttete Menschen konnten jedoch bis zu 78 Stunden ohne Wasserzufuhr im Schatten überleben. Bei körperlicher Anstrengung und entsprechenden Temperaturen kann der Bedarf schnell über 6 Liter pro Tag ansteigen. Wird dem Körper das Wasser nicht in Form von wasserhaltigen Lebensmitteln oder Getränken zugeführt‚ kommt es zum Verdursten.</p>
<p>Bei einer wüstenartigen mittleren Tageslufttemperatur von 43 °C kommt es ohne Wasserzufuhr bereits nach ca. 24 Stunden zum Verdursten, bei 37 °C nach ca. 48 Stunden. In Mitteleuropa dürfte jedoch die medizinische Faustregel, nach der ein Überleben ohne Wasser drei Tage lang möglich ist, realistischer sein. Andere Schätzungen gehen von einem noch längeren Zeitraum bei einer Umgebungstemperatur von 15 °C aus. Die Werte sind allerdings auch von der relativen Luftfeuchtigkeit abhängig.</p>
<p>Wie bei den Nahrungsmitteln steht die Vorratshaltung als Überlebenstechnik an erster Stelle. Im allgemeinen wird von verschiedenen Organisationen ein Vorrat von 1,5 bis 2,5 Liter Wasser pro Tag und Person als angemessen betrachtet.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten, um Trinkwasser zu gewinnen, bestehen in der Nutzung von unbeachteten Reserven wie z. B. das verbliebene Wasser in Rohrleitungen oder das des Spülkastens der Toilette. Zur Trinkwassernutzung kommen ferner in Frage:</p>
<ul>
<li>Bäche</li>
<li>geschmolzener Schnee &#8211; hierbei ist zu beachten, dass keine Mineralsalze im Schmelzwasser enthalten sein dürfen</li>
<li>Grundwasser ergraben; die tiefste Stelle im Gelände – Talsohle – sowie üppige Vegetation o. Steilhang weisen auf erreichbares Grundwasser</li>
<li>trockene Bachläufe aufgraben</li>
<li>Sickerwasser im Fels, vor allem im Kalkgestein</li>
<li>Pflanzen wie Kakteen oder Birken (insbesondere Frühjahr) &#8211; Gefäß an Baum anbinden</li>
<li>Regen &#8211; zum Auffangen dienen Tücher oder Folien</li>
<li>Tau mit Folie auffangen oder mit Tüchern vom Gras abtupfen</li>
</ul>
<p>Wasser muss zunächst auf seine Trinkbarkeit hin überprüft werden. Abkochen oder Entkeimung mittels entsprechender Tabletten ist ggf. vorzunehmen. Zum Filtern eignen sich beschränkt geschichtete Kombinationsfilter aus Kies, Sand, Pflanzenfasern und Holzkohle. Pathogene Keime werden von Ersatzfiltern nur bedingt zurückgehalten.</p>
<h4>Nahrungsbeschaffung</h4>
<p>Der Mensch benötigt in völliger Ruhe (etwa beim Schlafen) einen Grundumsatz von etwa 1500 bis 1700 kcal pro Tag, um zu überleben. In Krisensituationen muss von einer deutlich erhöhten Leistung des Körpers ausgegangen werden. Der Leistungsumsatz kann schnell 3000 kcal pro Tag pro Person und mehr erreichen. Um den Verlust auszugleichen, muss dem Körper täglich diese Energie per Nahrung zugeführt werden, andernfalls kommt es bei normalgewichtigen Menschen nach etwa 50 bis 80 Tagen bei immer schnellerem Kräfteverfall zum Hungertod.</p>
<p>Die Vorratshaltung als einfachste Überlebenstechnik zielt darauf ab, diese Energiezufuhr auch dann aufrechtzuerhalten, wenn es aufgrund eines Schadensereignisses oder einer Katastrophe keine Nahrungsmittel mehr zu kaufen gibt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät einen Vorrat für 14 Tage anzulegen, wobei es einen täglichen Leistungsumsatz von nur 2000 kcal annimmt.</p>
<p>Sind die Vorräte vor einer Normalisierung der Lage aufgebraucht, benutzt der Survivalist die Überlebenstechniken Jagen und Sammeln oder langfristig Ackerbau und Viehzucht, um seinen Nahrungsbedarf zu sichern.</p>
<p>Hierbei geht es um die Fähigkeit, an Nahrung heranzukommen. In Frage kommen hierbei:</p>
<ul>
<li>Suche nach Jagdwild</li>
<li>Erlegen von Jagdwild mit Schusswaffe oder anderweitigen Behelfsmitteln wie Pfeil und Bogen, Fallen stellen, Schlingen legen etc.</li>
<li>Fische fangen mittels Behelfsangel, Reuse oder Netz, Fischfallen u. a.</li>
<li>Erkennen von essbaren Pflanzen, diversen Wurzeln und niederen Tieren wie Insekten oder Schnecken</li>
<li>Sammeln und Verwerten derselben</li>
<li>Bei der Zubereitung der Nahrung sind in Survival-Situationen Besonderheiten zu beachten. Häuten (Holzgestell-Verwendung eines Messers), Säubern, Ausnehmen und Entschuppen gehen dem eigentlichen Kochvorgang voraus. Provisorische Kochgefäße können folgende sein:</li>
<li>Wasser in Segeltuch/Tuch oder Rinde bzw. Blättern</li>
<li>in den Tropen halbe Kokosnuss oder ausgehöhlter Bambus als Kochgefäß</li>
</ul>
<p>Backen/Grillen kann z. B. mit Blättern oder Lehm als Umhüllung vorgenommen werden. Primär ist im Notfall das Erhitzen der Nahrung auf über 74 °C (Kerntemperatur) zum Abtöten von Parasiten und Pathogenen. Sicherste Zubereitungsmethode aufgrund der hohen Temperatur ist Rösten über der Glut, wobei hier ein Teil der Nahrung durch Vaporisieren und Verbrennen von Fett verloren geht. Als Kochstelle eignen sich zum Beispiel Erdlöcher, gegebenenfalls mit einer Aufhängung, oder flache Feuerstellen, bei denen das Grillgut in einer glutfrei gefegten Rinne gegart wird. Zubereitete Nahrung soll möglichst konserviert werden (Trocknen, Räuchern), um Nahrungsengpässen vorzubeugen.</p>
<h4>Feuer</h4>
<p>Als Wärmequelle und zum Zubereiten von Nahrung kommt dem Feuer eine besondere Bedeutung zu. Das Feuermachen ist daher eine zentrale Survival-Disziplin.</p>
<p>Als entsprechende Techniken kommen in Frage:</p>
<ul>
<li>Sonne und Glas (Schaffung eines Brennspiegels)</li>
<li>Holzreibung: hierbei sind möglichst Bogen oder Bohrer zu verwenden</li>
<li>Feuerstein und Zunder bzw. Schießpulver (falls vorhanden)</li>
</ul>
<p>Feuerbohren wird heute u. a. von den Aborigines in Australien zum Feuerentzünden verwendet. Als Überlebenstechnik ist es auch für Menschen aus technisierten Zivilisationen möglich, mit dieser Technik ein Feuer zu entfachen, auch wenn die von den Aborigines verwendeten Hölzer nicht in Europa oder Amerika zu finden sind. Nicht die Holzsorte, sondern die Kombination von Hartholz mit Weichholz spielt eine Rolle.</p>
<h4>Schutz</h4>
<ul>
<li>Errichtung oder Ausbau einer schützenden Behausung</li>
<li>Wärme durch Anlegen und Unterhalten einer Feuerstelle gewährleisten,</li>
<li>Schutz vor Verletzungen, die bei Wanderungen oder Klettern entstehen können</li>
<li>Schutz vor Angreifern oder Tieren (Selbstverteidigung)</li>
</ul>
<p>Wie zuvor kommen Fertigkeiten aus den verschiedensten Kulturkreisen zur Anwendung. Je nach Situation und Lage können einfache Hilfsmittel wie Messer, Beil, Schaufel und andere Werkzeuge sowie Hilfsstoffe wie Verbandszeug, Streichhölzer usw. den zum Überleben entscheidenden Vorteil verschaffen. Techniken zur Tarnung und Verteidigung bieten Schutz vor feindlich gesinnten Menschen sowie gefährlichen Tieren. Aber auch die Kontaktaufnahme mit möglichen Rettern oder Verbündeten zählt zu den Fertigkeiten, die das Überleben sichern.</p>
<h4>Geländeorientierung</h4>
<p>Hierzu gehört das Lesen von Karten sowie die Handhabung eines Kompasses. Als weitere Richtungsbestimmung ohne Karte und Kompass kommen in Betracht:</p>
<ul>
<li>Ausrichtung nach dem Stand der Sonne</li>
<li>Ausrichtung nach dem Stand der Sonne durch Zuhilfenahme einer Uhr</li>
<li>Nachtorientierung über den Polarstern, ggf. durch Vollmond sowie Uhr.</li>
</ul>
<h4>Erste Hilfe</h4>
<p>Um sich in unwirtlichen Gegenden durchzuschlagen, sind medizinisches Grundwissen und Erste-Hilfe-Kenntnisse unumgänglich. Die wichtigsten sind:</p>
<ul>
<li>grundlegende Hygiene</li>
<li>Schutz gegen Darmkrankheiten, z. B. durch gründliches Abwaschen und langes Kochen von Nahrung</li>
<li>Schutz gegen Insekten und Schädlinge, wie Zecken, Flöhe, Läuse, Milben, Spinnen, Skorpione, Hundertfüßer, Moskitos, Blutegel etc., durch Mückenschleier, Einreiben des Gesichts mit feuchter Erde, Hosen in Schuhe und Strümpfe stecken, Einreiben mit Benzin, Kerosin, Alkohol als Gegenmittel, Feuerrauch</li>
<li>bei Schlangenbissen auf keinen Fall die Wunde aussaugen oder ausbrennen, sondern den Kreislauf stützen und durch geeignete Verbände die Giftverbreitung im Körper reduzieren</li>
<li>die Beherrschung aller wichtigen für Laien anwendbaren notfallmedizinischen Handlungen:</li>
<ul>
<li>die Beatmung (Mund zu Mund oder zur Nase)</li>
<li>Herzdruckmassage</li>
<li>der Situation angemessene Lagerung des Betroffenen</li>
<li>bei offenen Verletzungen die passenden (Druck-)Verbände anlegen</li>
<li>Knochenbrüche stabilisieren</li>
<li>Verbrennungen versorgen</li>
<li>Transport von Verletzten und Kranken auf Tragen und Krücken sowie Wissen über den Bau solcher Hilfsmittel, im Wasser oder an Land mit geeigneten Rettungsgriffen.</li>
</ul>
</ul>
<h4>Überleben in unterschiedlichen Regionen und Situationen</h4>
<p>Hierzu gehören unter anderem:</p>
<ul>
<li>Überleben in den Tropen (Regenwälder, Savanne, etc.)</li>
<li>Überleben in der Wüste,</li>
<li>Überleben in Kälteregionen,</li>
<li>Überleben auf See einschließlich Seenot</li>
<li>Überleben bei Erdbeben, Überschwemmungen, Wirbelstürmen, Waldbränden, Lawinen, usw.</li>
<li>Überleben auf Inseln</li>
</ul>
<h4>Tarnen und Täuschen</h4>
<p>Diese Maßnahme verfolgt den Zweck, Gegnern die eigene Anwesenheit zu verbergen und über die eigene Anwesenheit zu täuschen. Tarnen erfolgt durch -</p>
<ul>
<li>Vermeiden von Geräuschen, Spuren, Rauch und Staub, Licht und Spiegelung, Bildung von Schatten</li>
<li>Nutzung von Deckung, z. B. Ausnutzung von Bodenerhebungen, Bewuchs, Gräben, Wald, Schatten usw.</li>
<li>künstliche Tarnung durch Tarnkleidung, Tarnnetz, Graskleid</li>
<li>Tarnglocke auch Tarnkorb, Tarnschild</li>
</ul>
<p>Täuschen erfolgt durch -</p>
<ul>
<li>Anlegen von Scheinspuren</li>
<li>Tarnlaute (Nachahmen von Tierstimmen)</li>
<li>Tarngeräusche, z. B. das Werfen von Steinen</li>
<li>Täuschbewegungen z. B. Täuschbewegungen eines Strauches mit Schnur</li>
<li>ausgestopfte Puppen.</li>
</ul>
<div>
<h4>Erkennen und Auswerten von Spuren</h4>
<p>Es kann notwendig sein, Spuren lesen zu müssen zwecks Auffinden von Tieren für Nahrungserwerb oder Schutz vor gefährlichen Tieren oder Kontaktaufnahme mit Menschen. Wichtig hierbei ist das Erkennen der Spurart (Mensch, Tierart etc.), Zahl der Spurenverursacher bei einer Gruppe, Schrittlänge (Auskunft über Körpergröße und die Laufgeschwindigkeit), Schrittbreite, Spurentiefe (z. B. wie alt ist die Spur oder wurde Last getragen usw.)</p>
<h3>Ausbildung</h3>
<p>Viele Überlebenstechniken wurden von naturverbunden lebenden Völkern erlernt und aufgezeichnet. Die Ausbildung in Überlebenstechniken erfolgt sowohl während eines Aufenthalts in freier Natur, als auch während spezieller Überlebenstrainings, da man diese Fertigkeiten nicht durch bloßes Lesen erlernen kann.</p>
<p>Bei einem Gruppentraining wird oft ein vorgegebenes Lernprogramm absolviert, wobei die Teilnehmer eine bestimmte Zeit auf sich gestellt oder in der Gruppe zu überleben, einen bestimmten Ort zu erreichen oder bestimmte Aspekte des Überlebens trainieren.</p>
<p>Militärische Ausbildungslehrgänge sind auf deren Bedürfnisse zugeschnitten und entsprechen nur bedingt den Anforderungen für eine zivile Anwendung, da sie vor allem auf ein schnelles und unerkanntes Ausweichen abzielen. In Deutschland führt die Luftlande- und Lufttransportschule den Lehrgang Führer und Ausbilder Überleben und Durchschlagen Teil 1 Einzelkämpferlehrgang durch. Das Ausbildungszentrum Spezielle Operationen die Lehrgänge Combat Survival Course und Combat Medical Course sowie die Gebirgs- und Winterkampfschule den Lehrgang Überleben und Durchschlagen unter schwierigen Bedingungen. In der US Army entsprechen diese den Lehrgängen der Ranger Schule mit ihrem 61 Tage dauernden Rangerlehrgang, verschiedenen Überlebenslehrgängen der Teilstreitkräfte und dem SERE-Training.</p>
<p>Der zeitliche Umfang umfasst mehrere Stunden bis wenige Tage. Militärische Ausbildungsprogramme haben einen Umfang von mehreren Wochen.</p>
</div>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia - Survival" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Survival" target="_blank">Wikipedia</a></p>
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		<title>Behelfe schnitzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Joe Vogel von Vivalranger.com zeigt in diesem kurzen Video, wie man verschiedene Behelfe oder Werkstücke selber schnitzen kann (z.B. nach Verlust der Ausrüstung usw&#8230;):]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joe Vogel von Vivalranger.com zeigt in diesem kurzen Video, wie man verschiedene Behelfe oder Werkstücke selber schnitzen kann (z.B. nach Verlust der Ausrüstung usw&#8230;):</p>
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		<title>Messertechnik &#8211; Holzbearbeitung und Tipps zur Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Messer haben viele &#8211; aber wenige können wirklich geschickt damit umgehen&#8230; hier eine kurze Einführung in die Messertechnik und wie man sein Messer möglichst effektiv zur Holzbearbeitung nutzt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Messer haben viele &#8211; aber wenige können wirklich geschickt damit umgehen&#8230; hier eine kurze Einführung in die Messertechnik und wie man sein Messer möglichst effektiv zur Holzbearbeitung nutzt:</p>
<p><iframe width="480" height="270" src="http://www.youtube.com/embed/-PJMgFOtDEg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Navigation ohne Kompass</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 08:49:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man ohne Kompass in der freien Natur navigieren kann:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man ohne Kompass in der freien Natur navigieren kann:</p>
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		<title>Waldhandwerk: Baumharz für Bushcraft</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:48:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher haben wir die Harze ausschliesslich für die Verwendung als Räucherwerk gesammelt &#8211; aber die Herstellung von natürlichem Klebstoff oder auch die Nutzung als Brennstoff ist sehr interessant; unser Danke für den Tipp an Waldhandwerk!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/kpz7ol93ERU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ErnNeNg7CJQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bisher haben wir die Harze ausschliesslich für die Verwendung als Räucherwerk gesammelt &#8211; aber die Herstellung von natürlichem Klebstoff oder auch die Nutzung als Brennstoff ist sehr interessant; unser Danke für den Tipp an Waldhandwerk!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fällkniven F1 Review</title>
		<link>http://www.freitraum.org/2012/03/31/bibliothek/videos/faellkniven-f1-review/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Bericht über das Fällkniven F1. Das Custom &#8211; Sheath von Martin Swinkels gefällt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Bericht über das Fällkniven F1. Das Custom &#8211; Sheath von Martin Swinkels gefällt!</p>
<p><iframe width="480" height="270" src="http://www.youtube.com/embed/mN5hkXpwJ0M?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Bergans Powerframe 130 Liter</title>
		<link>http://www.freitraum.org/2012/03/20/ausruestung/bergans-powerframe-130-liter/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein echtes Arbeitstier der Extraklasse. Für alle, die auch schon vor dem Problem standen, dass einfach nicht alles in den Rucksack passt. Geeignet für längere Wanderungen durchs Fjäll oder andere Aktivitäten, die eine voluminöse Ausrüstung verlangen. Bergans Powerframe 3810 &#8211; Details Für den angenehmen Transport schwerer Lasten. Großer und robuster Packrahmen-Rucksack Individuelle Einstellung des linken &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.freitraum.org/2012/03/20/ausruestung/bergans-powerframe-130-liter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein echtes Arbeitstier der Extraklasse. Für alle, die auch schon vor dem Problem standen, dass einfach nicht alles in den Rucksack passt. Geeignet für längere Wanderungen durchs Fjäll oder andere Aktivitäten, die eine voluminöse Ausrüstung verlangen.</p>
<p><iframe width="480" height="270" src="http://www.youtube.com/embed/N3ocgbx0jsU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="480" height="270" src="http://www.youtube.com/embed/1q2U2ioX7Es?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-582"></span></p>
<h3>Bergans Powerframe 3810 &#8211; Details</h3>
<p>Für den angenehmen Transport schwerer Lasten. Großer und robuster Packrahmen-Rucksack</p>
<ul>
<li>Individuelle Einstellung des linken und rechten Schulterriemens</li>
<li>Rückenpartie, Schulterriemen und Hüftgurt sind mit ventilierendem Netzgewebe ausgestattet</li>
<li>Anatomisch geformte und gepolsterte Schulterriemen</li>
<li>Erweiterbarer, abnehmbarer Deckel mit Taschen</li>
<li>Große, halbmondförmige Reißverschlussöffnung vorne</li>
<li>Tragegriff am Rücken und vorn zur einfachen Handhabung des Rucksacks</li>
<li>Kompressionsriemen an jeder Seite</li>
<li>Zahlreiche Befestigungspunkte außen am Rucksack</li>
<li>Halter für Schlitten am Hüftgurt</li>
<li>Der Packsack kann in zwei separate Fächer geteilt werden</li>
<li>Topöffnung mit Schneefang</li>
<li>Erweiterbare Seitentaschen können als Tagesrucksack verwendet werden</li>
<li>Tasche zur Befestigung von Skiern, Stöcken oder Angelrute</li>
<li>Flaschen-/Skitasche an jeder Seite</li>
<li>Aus kräftigem, strapazierfähigem Polyester</li>
<li>Der Packsack kann vom Rahmen abgenommen und der Rahmen mit dem Tragesystem separat zum Transport von Kästen usw. verwendet werden.</li>
</ul>
<p>Volumen: 130 Liter +</p>
<p>Material: Polyester 1200D</p>
<p>Gewicht: 4600 g ohne Seitentaschen</p>
<p>In der Schweiz kann man den Bergans Power Frame beim <a title="Bergans Power Frame im Skandinavian Outdoor Shop" href="http://www.outdoorfeeling.com/cgi-bin/detail.pl?id=45909407&amp;produktid=162" target="_blank">Skandinavian Outdoor Shop in Bachenbülach</a> bestellen und natürlich auch testen und besichtigen.</p>
<p>Produktbeschreibung auf der Seite des Herstellers: <a title="Bergans Power Frame 3810 130 Liter auf Bergans.de" href="http://www.bergans.de/produkte/default.asp?liste=sekker_liste&amp;MenyID=121080&amp;page=sekker_detalje&amp;modID=3810&amp;ml1=6&amp;ml2=&amp;t=Powerframe%20130L" target="_blank">Bergans Power Frame 3810 130 Liter</a></p>
<p>Und hier eine interessante Forumsdiskussion zum Rucksack von Bergans: <a title="Bergans Powerframe 3810 auf Human Survival Project" href="http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?topic=2743.0" target="_blank">Bergans Powerframe 3810 auf human-survival-project.de</a></p>
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		<item>
		<title>Zu Fuss durch Europa &#8211; Vom Nordkapp nach Sizilien</title>
		<link>http://www.freitraum.org/2012/03/05/outdoor/zu-fuss-durch-europa-vom-nordkapp-nach-sizilien/</link>
		<comments>http://www.freitraum.org/2012/03/05/outdoor/zu-fuss-durch-europa-vom-nordkapp-nach-sizilien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was treibt einen Menschen an, sich zu Fuss quer durch ganz Europa zu bewegen? Ehrgeiz, Grenzerfahrung oder Wahnsinn? Ich möchte Euch die Seite von &#8220;Hike Faster&#8221; mit bürgerlichem Namen Sven ans Herz legen: The Long Walk. Sven hat sich aufgemacht, um zu Fuss vom nördlichsten Punkt bis zum südlichsten Punkt Europas zu wandern. Die Route &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.freitraum.org/2012/03/05/outdoor/zu-fuss-durch-europa-vom-nordkapp-nach-sizilien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt einen Menschen an, sich zu Fuss quer durch ganz Europa zu bewegen? Ehrgeiz, Grenzerfahrung oder Wahnsinn? Ich möchte Euch die Seite von &#8220;Hike Faster&#8221; mit bürgerlichem Namen Sven ans Herz legen: <a title="Der lange Weg durch Europa - Zu Fuss vom Nordkapp nach Sizilien" href="http://thelongwalk.de/" target="_blank">The Long Walk</a>.</p>
<p>Sven hat sich aufgemacht, um zu Fuss vom nördlichsten Punkt bis zum südlichsten Punkt Europas zu wandern. Die Route Nordkapp &#8211; Sizilien einmal anders sozusagen&#8230;</p>
<p>Eine sehr umfangreiche Seite mit vielen Tourenbeschreibungen, Details und Einzelheiten zur Vorbereitung und Durchführung eines solchen Mammutprojekts.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fällkniven S1 and Bark River Bravo 1 Stainless Steel Knife Review</title>
		<link>http://www.freitraum.org/2012/02/12/ausruestung/faellkniven-s1-and-bark-river-bravo-1-stainless-steel-knife-review/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freitraum.org/?p=598</guid>
		<description><![CDATA[Guter Bericht über das Fällkniven S1 und das Bravo 1 von Bark River Knives:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Bericht über das Fällkniven S1 und das Bravo 1 von Bark River Knives:</p>
<p><iframe width="480" height="270" src="http://www.youtube.com/embed/AIGrL1fJCu4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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